Die VorzeitErfindung von Pfeil und Bogen - Meilenstein in der Menschheitsgeschichte!Die Erfindung des Bogens, oder besser die Entwicklung des Umgangs mit Pfeil und Bogen bedeutete einen wahren Meilenstein in der Menschheitsgeschichte: eine relativ große Anzahl von Projektilen konnte Platz sparend mitgeführt und auf größere Distanz wesentlich präziser (als beispielsweise mit Speer oder Speerschleuder) abgefeuert werden!
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Die RenaissanceSpäte Renaissance des Bogenschiessens zu Beginn des 20. JahrhundertsNachdem der Bogen kurzfristig von der Bildfläche der Geschichte verschwunden war, erlebte er zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine sowohl jagdliche, als auch sportliche Renaissance. Es waren Männer wie die Amerikaner Saxton Pope, Art Young oder Howard Hill, die quasi als Pioniere des modernen Bogensports diese uralte Tradition für sich entdeckten, sie fast bis zur Perfektion weiterentwickelten und vor allem durch ihre abenteuerlichen Jagdreisen, sei es nach Alaska, oder sei es in die weiten der afrikanischen Steppe, bekannt und populär machten.
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Die HauptdistanzwaffeÜber Jahrtausende hinweg: Hauptdistanzwaffe des Menschen!Obgleich Pfeil und Bogen über Jahrtausende hinweg die Hauptdistanzwaffe schlechthin darstellten, wurden sie interessanterweise in den verschiedenen Kulturen der Erde recht unterschiedlich bewertet. Teils sah man den Umgang mit dem Pfeilbogen als „feige“, „knabenhaft“ oder „heimtückisch“ an (etwa bei den alten Griechen, oder den Germanen), teils sah man in ihnen auch eine gar königliche Bewaffnung (vor allem in den ostasiatischen und orientalischen Regionen).
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